
Defibrillatoren
Da auf Grund der erheblichen Kosten solcher Defibrillatoren eine Ausstattung der Funkwagen der Wiener Polizei mit diesen Leben rettenden Geräten aus budgetären Mitteln nicht möglich war, wurde der Verein im Jänner 2004 vom Polizeipräsidenten Dr. Peter STIEDL um Hilfestellung bei der Finanzierung bzw. Anschaffung solcher Geräte ersucht.
Nach einem entsprechenden Aufruf an die Vereinsmitglieder und intensiven Gesprächen mit mehreren Einzelsponsoren war es dem Verein in enger Zusammenarbeit mit den Verantwortungsträgern der Wiener Polizei (Polizeichefarzt etc.) letztendlich möglich, insgesamt 14 Defibrillatoren anzuschaffen. Diese Geräte wurden im Rahmen einer gleichfalls vom Verein initiierten feierlichen (und medial viel beachteten) Festveranstaltung in Anwesenheit hochrangiger Ehrengäste von Vertretern des Vereins am 02.12.2004 im Wiener Rathaus an die Wiener Polizei (Hr. Polizeipräsidenten Dr. STIEDL) übergeben.
Auf diese Weise wurde es der Bundespolizeidirektion Wien ermöglicht, dass in jedem der 14 Polizeikommissariate jeweils ein Defibrillator in einem Streifenwagen, der 24 Stunden am Tag besetzt ist (also „rund um die Uhr“ zur Verfügung steht), mitgeführt und von entsprechend geschulten Beamten eingesetzt werden konnte.
Der Einsatz dieser, vom Verein angeschaffter Defibrillatoren hat bereits Menschenleben gerettet und ein entsprechend positives Medienecho „Wiener Polizisten als Lebensretter“ gefunden.
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