Verein der Freunde der Wiener Polizei

LEITBILD    GESCHICHTE    VORSTAND    STATUTEN    VEREINSTÄTIGKEITEN    LINKS    PRESSE

 Vereinstätigkeiten:

 - Ehrungen

 - Öffentlichkeitsarbeit

 - Veranstaltungen

 - Unterstützung/Hilfe

 - Zusammenarbeit

 - Wissenschaftliche
Arbeiten


 - Subventionen

 - Defibrillatoren

 - Sonstige Aktivitäten


Wissenschaftliche Arbeiten

Der Verein der Freunde der Wiener Polizei unterstützt in Erfüllung seines Zweckes auch fallweise die Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten, die die „Wiener Polizei“, deren Stellung in der Gesellschaft, die Verbrechensbekämpfung durch sie etc. zum Inhalt haben.

Beispiele für diese Vereinstätigkeit:

  • Studie über das „Selbstverständnis der Wiener Polizei“, welche im Jahr 1989 von Professor Dr. Hans-Christian Röglin vom Institut für Angewandte Sozialpsychologie in Düsseldorf im Auftrag des Vereins erstellt wurde. Die Aufgabe dieser Studie war es, nach erfolgter Informationsgewinnung im Rahmen von strukturierten Gesprächen mit zahlreichen Wiener Polizeibeamten, Aussagen zum Selbstverständnis der Wiener Polizei zu ermöglichen und auf diese Weise auch eine Grundlage für ein Kommunikationskonzept der Wiener Polizei mit Innen- und Außenwirkung zu gewinnen. Die Ergebnisse dieser Studie waren so gelagert, dass es nicht nur inner- sondern auch außerbehördlich zu zahlreichen Diskussionen kam und etliche der in der Studie aufgezeigten „Mankos“ im Laufe der folgenden Jahre sukzessive behoben werden konnten.

  • 2008 hat der Verein für die Erstellung einer Studie der Universität Wien, Institut für Kriminologie, über „Gewalt bei Sportveranstaltungen“ Unterstützung gewährt. Die Bundespolizeidirektion Wien, Kriminalberatung, hatte maßgeblichen Anteil daran. Die Studienarbeit ist noch vor der Fußball-EURO 2008 begonnen und nachher unter Einbeziehung von Erfahrungswerten derselben abgeschlossen worden. Die Bedeutung dieser Fußballveranstaltung für Österreich liegt auf der Hand.

  • 2010 unterstützte der Verein eine Studie der Arbeitsgemeinschaft Informations- u. Medienforschung über "Gewalt in der Gesellschaft - Chancen und Grenzen der Sicherheitspolitik".
    In der darin enthaltenen Meinungsumfrage über das Vertrauen der Bevölkerung in staatliche Institutionen in der EU rangiert die Polizei an erster Stelle;

    (Bemerkenswert in diesem Zusammenhang, dass Österreich nach der "European-Trusted-Brands-2010"-Studie des Magazin Readers Digest die Werte der ausgesuchten europäischen Großstädte noch übertrifft.) Auch in dieser rangiert die österreichische Polizei an erster Stelle.


Informationen zu den Vereinstätigkeiten:
 - Ehrungen
 - Öffentlichkeitsarbeit
 - Veranstaltungen
 - Unterstützung/Hilfe
 - Zusammenarbeit
 - Wissenschaftliche Arbeiten
 - Subventionen
 - Defibrillatoren
 - Sonstige Aktivitäten

 

Webdesign by berghWerk