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Überparteiliche Zusammenarbeit mit Schulen und Polizei ist das Wichtigste beim Kampf gegen Gewalt an Frauen und Mädchen mit Migrationshintergrund im schulischen Kontext. Foto: LPDW / ÖIFDer Bezirksvorsteher von Döbling, Daniel Resch, zeigte sich in seiner Begrüßung begeistert: Überparteiliche Zusammenarbeit mit Schulen und Polizei sei das Wichtigste beim Kampf gegen Gewalt an Frauen und Mädchen mit Migrationshintergrund im schulischen Kontext. Tatsächlich waren der Einladung des Referats für Diversität und des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) insgesamt vierzehn Organisationen gefolgt. Vom Bundesministerium für Inneres (BMI), mehreren Abteilungen des Landeskriminalamtes (LKA) und der Bildungsdirektion Wien über die Initiative Gemeinsam.Sicher, die MA 11 Kinder- und Jugendfürsorge sowie die Direktion mehrerer Wiener Schulen bis hin zu FEM Süd, der Epicenter.Academy, "Rat auf Draht" und "Ich zeige" waren alle an der Erarbeitung neuer Lösungsansätze für Gewalt gegen Frauen und Mädchen an Schulen sowie an einem offenen Austausch von Ideen und Erfahrungen interessiert.

Der Austausch erfolgte in Form von Thementischen zu den Sozialräumen Familie und Schule, dem Cyberspace und dem öffentlichen Raum. Das Konzept sah vor, 15 Minuten in der Runde über Gewaltprävention in den jeweiligen Bereichen zu diskutieren und anschließend den Tisch zu wechseln. Der Austausch an den Tischen war rege und von großem, gegenseitigem Respekt getragen.

Die wichtigsten Erkenntnisse waren:
Link: https://www.integrationsfonds.at/
Alle Fotos: LPD Wien / ÖIF
