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"Wer im Dienst für unsere Gesellschaft stirbt, darf niemals vergessen werden": Der internationale Gedenktag erinnert an im Dienst verstorbene Polizistinnen und Polizisten. Foto: BMI / Karl SchoberÖsterreichweit wurden am 7. März die Fahnen an Polizeidienststellen auf Halbmast gesetzt. Um 13:30 Uhr wurden landesweit in Form einer Schweigeminute die Gedanken an jene Polizistinnen und Polizisten gerichtet, die im Dienst ihr Leben gegeben haben. Durch das Entzünden von Gedenkkerzen in den Dienststellen und an den Orten ihres Ablebens soll die Erinnerung an diese Polizeibediensteten wachgehalten werden. "Wer im Dienst für unsere Gesellschaft stirbt, darf niemals vergessen werden. Erinnerung ist Ausdruck von Respekt, Verantwortung und Zusammenhalt", sagte Bundespolizeidirektor Michael Takacs bei einer Veranstaltung am 6. März 2026 in der Rossauer Kaserne in Wien: "Die Bundespolizei bekennt sich zu einer Kultur des Erinnerns und der Verantwortung!"
Der von INTERPOL 2020 initiierte Tag erinnert weltweit an jene Beamtinnen
und Beamten, die im Dienst für Sicherheit und Rechtstaatlichkeit ihr Leben verloren haben. Der Gedenktag soll ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung gegenüber den Verstorbenen und ihren Familien sein. Er macht deutlich: Sicherheit ist nicht selbstverständlich – es ist das Ergebnis des täglichen Einsatzes engagierter Polizistinnen und Polizisten!
Am Gedenktag stiftete Bundespolizeidirektor Takacs eine große Kerze mit der Aufschrift: "Ihr bleibt immer Teil unserer Polizeifamilie" für die Kapelle in der Rossauer Kaserne:
