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Tradition
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Sicherheit in sorgenvollen Zeiten

Sicherheit in sorgenvollen ZeitenMit einem Rückblick auf das zu Ende gehende Jahr 2025 wünscht der Vereinsvorstand schöne Festtage und ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!

Europa wurde geschockt durch die Feststellung, es könne keine sicherheitspolitische Unterstützung mehr aus den USA erwarten und müsse die Hauptverantwortung für seine eigene Verteidigung übernehmen, wie es im Weihnachtsbrief des Vereinsvorstandes an die Mitglieder heißt. „Die alte Welt ist gestorben, die neue Welt ist noch nicht geboren. Es ist die Zeit der Monster“, sagte ÖIIP-Präsident Dr. Wolfgang Petritsch im November bei einem Vortrag auf Einladung des Vereins. Exemplarisch zitierte er aus der EU-Sicherheitsdoktrin im Langfristvergleich: Habe es etwa 2003 geheißen, "noch nie war Europa so frei und so sicher", so sei jetzt das europäische Projekt in Frage gestellt und es sei von einer "existenziellen Krise innerhalb und außerhalb Europas" die Rede. Anlass zur Hoffnung gibt die diesjährige Eurobarometer-Erhebung, die das höchste Maß an Vertrauen in die EU seit 18 Jahren ausweist: 52% der Europäerinnen und Europäer vertrauen demnach der EU. In Österreich ist dieser Wert schwankend, lag zuletzt aber bei 55%, das sind jeweils die höchsten Werte seit 2007.

Wünsche an die Europäische Union

Am meisten ausgeprägt ist in der Bevölkerung der Wunsch nach einer stärkeren und entschlosseneren EU – und es ist wohl auch dem bereits mehr als drei Jahre andauernden und mit zunehmender Intensität ausgefochtenen Krieg in der Ukraine zuzuschreiben, dass vorrangig eine starke gemeinsame Verteidigungs- und Sicherheitspolitik gewünscht wird.

Vertrauen in die Polizei

Wiederholt erweist sich in diesen von Herausforderungen und Krisen charakterisierten Zeiten die Polizei als stabile Kraft in Österreich. Wie aus dem diesjährigen APA-/OGM-Vertrauensindex hervorgeht, genießen die Polizistinnen und Polizisten mit knapp 70% Zustimmung wiederum den höchsten Vertrauenswert unter Österreichs Institutionen und Organisationen (vor der Volksanwaltschaft mit 64% und dem Bundesheer mit 60%).

Verlässliche Partner 

Zu diesem Ergebnis ist Landespolizeipräsident Dr. Gerhard Pürstl, der mit der Bundeshauptstadt den bei weitem größten Bereich in Österreich zu verantworten hat, herzlich zu gratulieren. Er selbst sieht diesen Erfolg als Resultat der konsequenten, professionellen Arbeit der Wiener Polizistinnen und Polizisten – und verweist wiederholt auf den Verein der Freunde der Wiener Polizei als „verlässlich unterstützenden Partner“.

Problematisch sei, dass vor allem in den sozialen Medien häufig "Bad News" transportiert würden, "die nicht unbedingt mit den Fakten übereinstimmen" und das Sicherheitsgefühl negativ beeinflussen würden. Aber: "Seien wir doch ehrlich: Unsere Polizei schafft alles nicht so schlecht – Wien ist nach wie vor eine sichere Stadt, in der man sich nicht fürchten muss“, so Pürstl.

Auf dem richtigen Weg

Die lobenden Worte des Landespolizeipräsidenten ebenso wie das Vertrauen der Stadt Wien, die mit Förderbeiträgen so manches unserer Projekte für die Wiener Polizei substanziell unterstützt, machen uns sicher, dass wir "mit unserer Arbeit nach wie vor auf dem richtigen Weg" sind, betont Vereinspräsident KR Karl Javurek. Selbstverständlich ist auch an dieser Stelle dem Bundesministerium für Inneres, der Stadt Wien und der Landespolizeidirektion Wien für die fortgesetzte, ausgezeichnete Kooperation zu danken!

Ohne die Unterstützung der Mitglieder durch ihre Beiträge, ohne alle Spenden und Sponsorings wäre die Vereinsarbeit zugusten der Sicherheit in Wien nicht möglich. Der Vereinsvorstand bedankt sich dafür aus ganzem Herzen und wünscht wunderschöne Festtage und ein Neues Jahr voller Glück und Erfolg, in Gesundheit und Sicherheit!

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