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14.000 Euro für die Sicherheit der Kinder im Verkehr

14.000 Euro für die Sicherheit der Kinder im VerkehrVoll konzentriert und mit Feuereifer probierten die Kinder die neuen Räder und Helme gleich aus. Foto: LPD Wien/Elbe

"Die Wiener Polizei sorgt nicht nur für die Sicherheit in unserer Millionen-stadt, sondern trägt dadurch auch dazu bei, dass Wien heuer bereits zum 10. Mal in Folge zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt worden ist", betonte ÖRAG-Vorstand Dr. Stefan Brezovich am 13. November 2019
bei der offiziellen Übergabe der
45 Fahrräder und 40 Fahrradhelme am Verkehrserziehungsplatz in Wien-Liesing. Kinder seien als die jüngsten Verkehrsteilnehmer besonders schützenswert. "Umso wichtiger ist diese großartige Initiative, durch die Kinder richtiges Verhalten auf der Straße üben und mehr Sicherheit im Straßenverkehr gewinnen können", so Brezovich. Die ÖRAG hat für die Ausrüstung 14.473 Euro in die Hand genommen. „Ein Sponsoring aus Überzeugung“, wie ÖRAG-Vorstand Ing. Mag. (FH) Peter Scharinger bekräftigt.


Gegenseitiger Dank für die gelungene Kooperation: ÖRAG-Vorstand Dr. Stefan Brezovich, Landespolizeipräsident Dr. Gerhard Pürstl, ÖRAG-Vorstand Ing. Mag. (FH) Peter Scharinger, Vereinspräsident Adolf Wala, Bezirksrätin Andrea Krischke-Bischof, Vereins-Generalsekretär KR Karl Javurek und Brigadier Michael Takacs (v. l.).

Mit Sicherheit viel Spaß

Für Adolf Wala, Präsident des Vereins der Freunde der Wiener Polizei, ist diese Aktion „ein sehr gutes Beispiel für unsere Vereinsarbeit“. Den Kindern wünscht er „mit Sicherheit viel Spaß mit den Rädern“, bei der ÖRAG bedankt er sich für die gute Gabe ebenso wie bei der Wiener Polizei für die jahrzehntelange, hervorragende Kooperation. Als weiteres Beispiel dafür nennt Wala die schon früher umgesetzte Vereinsinitiative der Ausstattung von Polizeidienststellen und -fahrzeugen mit Defibrillatoren: „Ich höre, dass damit bereits mehr als 500 Menschenleben in Wien gerettet werden konnten – gibt es eine schönere Bestätigung unserer Vereinsaktivitäten?“

Verkehrserziehung auch Sache der Eltern

„Danke, Danke, Danke“, fasst Landespolizeipräsident Dr. Gerhard Pürstl die Freude über „die gemeinsame Großtat, durch die Kinder an den Straßenverkehr herangeführt werden können“ zusammen. Er richtet seinen Dank auch an die Landesverkehrsabteilung – „In der Angelegenheit bin ich ein bisserl lästig gewesen“, räumt deren Leiter, Brigadier Michael Takacs, launig ein.

Auch wenn die Polizei mit der Verkehrserziehung und der Kinderpolizei viel leiste, mahnt Pürstl, seien „die Eltern und Erziehungsberechtigten nicht ganz aus der Verantwortung zu nehmen“. Über das gelungene Werk freuten sich jedenfalls die Liesinger Bezirksrätin Andrea Krischke-Bischof, Generalsekretär KR Karl Javurek, Vereinskassier KR Helmut Nahlik und der Leiter der Werkstätte und Tagesstruktur Elisenstraße von „Jugend am Werk“, Eric Forster.

Der Übungsplatz wurde aus den Mitteln des "Fond Soziales Wien" auf dem Gelände von "Jugend am Werk" errichtet und im Sommer 2019 eröffnet. Er ist gleichzeitig eine inklusive Begegnungszone für Schülerinnen, Schüler und Menschen mit Behinderung.

  • Mehr über "Jugend am Werk" hier
  • Zum Video über den Verkehrserziehungsplatz hier
  • Zum Bericht auf meinbezirk.at hier
  • Zum Bericht im Wiener Bezirksblatt hier

Alle Fotos: LPD Wien/Bernhard Elbe, egb (2)

 

 

 

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